Aktuelles,Info - Akademie der Weltmarktverlierer

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Aktuelles,Info


Hinweis in eigener Sache
15.2.2017
Die Website der Akademie der Weltmarktverlierer betreibt keinen BLOG.
Wer also ins Gästebuch schreibt und/oder eine Anfrage hat, wird vom Postmaster ANTWORT ERHALTEN - wenn er seinen Namen und korrekte Emailadresse angibt. 

Ich gebe hier einen Gästbucheintrag wieder, wie er NICHT sein sollte. 
Gleichzeitig erhält der Absender hier ausnahmsweise auf diese Art und Weise eine Antwort.



Name: K.N. ---------------Kein Name- Warum?
E-Mail: k-n@xxx.de  ---------------keine brauchbare Adresse 
Website im Internet:
Mitteilung: Auf eurer Homepage - erster Absatz - letzte Zeile lese ich: „ … Profit als Ziel der Wirtschart - Kritik an den wohlhabenden und verantwortlichen Eliten ist überfällig.“ Frage 1: Wer sind die wohlhabenden Eliten und wer sind die verantwortlichen Eliten? Frage 2: Was versteht ihr unter Kritik? Falls Kritik so zu verstehen ist wie bei Wikipedia beschrieben - „Unter Kritik versteht man die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben.“ - werden wir gar nicht ändern! Wenn ich an Warren Buffet denke - Zitat 2006 ”There’s class warfare, all right, […] but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.” – im Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. Novemberr 2006 („Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“) - ist mir schleierhaft wie man nur mit „Kritik“ den „Krieg“ gegen die „Klasse der Reichen“ gewinnen will. Mit „kritisieren“ - rumjammern - was alles Scheiße ist, ändert sich gar nichts! K.N. 



Hallo KN ( gibts da auch einen vollständigen Namen?)
Es geht nicht um Krieg, den WIR führen wollen. Und ich lasse mir auch von niemandem einen Krieg aufschwätzen. Stell dir vor es gibt Krieg und niemnd geht hin!
Es geht um die Analyse von Zuständen. Die Kritik an diesen Zuständen ist ggf. die Folge. Dann folgt die Diskussion und daraus können neue Entwürfe zur Änderung der Zustände erwachsen. Das hat alles nichts mit "rumjammern" zu tun.
Aber vielleicht hast du ja eine andere Methode...
Sorry, ich verstehe dein Problem oder Anliegen nicht.
Aber dazu ist die Akademie u.a. gegründet worden, dass sich Menschen, die die Krise der Weltwirtschaft u.a. nicht kalt lässt, sich austauschen.
Habe dich auf die Verteilerliste für den Newsletter gesetzt. So erfährst du, wann man sich trifft oder welche Termine es gibt.
Also, dann tausch mal schön!
Gruß
Wolf Döhner







Zur Gründung der Akademie der Weltmarktverlierer äußert sich der "Besitzer" des Kongresses der Weltmarktführer, Walter Döring wie folgt:

"Ich biete jederzeit eine Diskussion an. Ich halte es sogar für notwendig, dass man sich damit auseinandersetzt. Ausgerechnet in unserer Region von Weltmarktverlierern zu reden finde ich schon hart."    
Haller Tagblatt 27.1.2017


Diese Stellungnahme zeigt exemplarisch, dass den Weltmarktführern gar nicht bewusst ist, um was es bei der Akademie der Weltmarktverlierer geht. 
Es geht eben gerade nicht in erster Linie um regionale Befindlichkeiten sondern um die Grundlagen der weltweiten Krise des Kapitalismus und der Globalisierung, sowie die Suche nach Überwindung der Krise und neuer Ansätze einer gerechteren und nachhaltigeren Weltwirtschaftsordnung.

Was Dörings Bereitschaft zur Diskussion angeht, so sollte man ihn beim Wort nehmen.

WD





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THE TRUE COST – Der Preis der Mode
14. Februar 20.00 Uhr
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We had lift-off!
31.1.2017
Die Akademie wurde heute gegründet. 


HT Bericht vom 3.2.2017




Stellungnahme von Hans Graef


Zum Bericht von Herrn Slunitschek am 3.2.2017

Akademiegründung verzerrt dargestellt.
Die Gründung der "Akademie der Weltmarktverlierer" war eine kulturelle und politische Aktion, die zukünftig den vielen Verlierern der Globalisierung eine Stimme geben soll. Der neoliberale Kapitalismus führt zu unfairen Märkten, ungerechter Verteilung des Reichtums, sozialer Spaltung in Deutschland und global. Dies obwohl es uns gut geht und wir viele tüchtige Arbeit- und Unternehmer haben. Der zentrale Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers Dr. Norbert Trenkle, der einen HT-Bericht wert gewesen wäre, hat am Donnerstag die Ursachen des neoliberalen Kapitalismus analysiert, der Krisen, Hunger, Kriege, Flüchtlinge und Ungerechtigkeit produziert. Auch in meiner Einführung hatte ich umfangreiche Fakten vorgetragen - wenn auch auf unterhaltsame Art. Dabei sei ich verletzend gewesen? Sicherlich hab ich kritische und vereinzelt polemische Anmerkungen gemacht. Die satirische Krawatte (auf meinem unvorteilhaften Foto) war natürlich eine Parodie - aber worauf? Als Überschrift zu diesem Thema? Es ging mir um Kritik an der Elite, die verantwortlich ist für die Spaltung der Gesellschaft. Der Bericht schildert fast im BILD-Stil diese Aktion inclusive tendenziöser Bemerkungen über mich, anstatt sachliche Aussagen darzustellen, etwa die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen durch globales Handelswachstum, Börsenspekulationen mit Nahrungsmitteln, Steuerflucht der Konzerne, Bankenkrise auf Kosten der Armen und krankmachende Arbeitsbedingungen zu Lasten der Arbeitnehmer. Zentrale Aussagen fehlen. Nur ein Beispiel: Ich hatte davon berichtet, dass die PostAG mehr Gewinn machen will, deshalb die Arbeitsbedingungen der Zusteller verschärft, größere Bezirke ausweist, die digitale Kontrolle ausbaut, was zu Überarbeitung und Depressionen führt. (ZDF-Zoom). Ähnlich bei den Packetzustellern. Leider fehlt die Darstellung der bemerkenswerten musikalischen Beiträge usw. Es war eben keine Karnevalsveranstaltung. Bei insgesamt drei Akademie-Veranstaltungen waren übrigens jeweils 50 Besucher in der neuen Akademie - die Ziele der wirtschaftlichen Aufklärung, der kritischen Analyse der Globalisierung und sozialökologischen Alternativen stießen auf Interesse. Wir sind nicht Gegner der Globalisierung, sondern Kritiker und fordern eine faire Globalisierung mit Lebenschancen für alle Menschen.

 
 
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